Alexander Hering

Burnout Prävention - Hypnose - Psychologische Beratung

MEIN BLOG

In diesem "Blog" schreibe ich über Themen, die mich beschäftigen und teile meine Gedanken und meine Sichtweise mit. Mein Ziel ist es nicht, zu überzeugen, da jeder das Recht auf seine eigene Einstellung hat und es hier kein richtig oder falsch gibt. 

29.03.21 THEMA: ANGST

Als ich vor einiger Zeit einen Freund fragte, ob er Angst vor der großen Rede habe, die er halten sollte, antwortete er: „Nein, ich habe keine Angst, ich bin nur etwas nervös.“.  Ich verkniff es mir anzumerken, dass Angst fast immer von einer Stressreaktion („Flucht oder Kampf“) begleitet wird,  die sich auch körperlich durch Anspannung, erhöhten Blutdruck und Atemfrequenz ausdrücken kann.

Also hatte er wahrscheinlich Angst, wollte es aber nicht zugeben – mir gegenüber nicht und vielleicht auch nicht sich selbst gegenüber. Er hatte Angst, dass man ihm seine Angst anmerken könnte.

Aber warum ist das so? Warum haben wir ein Problem mit Angst? 

Die Emotion Angst hat eine wichtige Funktion. Sie ist ein Warn- und Schutzmechanismus, der uns vor psychischem oder physischem Schaden bewahrt. Es ist wichtig, in potenziell gefährlichen Situationen Angst zu haben, um zu verhindern, dass wir unser Leben und unsere Gesundheit aufs Spiel setzen. Ein Autofahrer, der auf spiegelglatter Fahrbahn keine Angst empfindet, wird unvorsichtig und übermütig. Er UNTERschätzt das Risiko und ÜBERschätzt seine eigenen Fähigkeiten. Menschen, bei denen das Angstzentrum im Gehirn durch Unfall oder Krankheit zerstört wurde, werden überdurchschnittlich häufig Opfer von Gewaltverbrechen oder Unfällen. Keine Angst zu haben ist nicht „cool“, sondern lebensgefährlich.

Dennoch wachsen wir häufig in dem falschen Glauben auf, dass Angst ein Zeichen von Schwäche ist. Und nur zu gut erinnere ich mich an Hänseleien aus der Kindheit wie „Angsthase“, „Mach Dir nicht vor Angst in die Hose“, „das traust Du Dich eh nicht“ usw. Man bekommt vermittelt, dass das Gegenteil von Angst Mut ist, getreu dem Motto „Hab keine Angst, sei tapfer“. Aber das Gegenteil von Angst ist nicht Mut, sondern „keine Angst“ – denn mutig zu sein, steht nicht für die Abwesenheit von Angst, sondern bedeutet, dass man etwas tut, sagt oder unterlässt, OBWOHL man Angst hat.

Die Emotion Angst entsteht, wenn wir uns einer Gefahr oder Bedrohung ausgesetzt fühlen. Angst wiederum setzt eine psychische und physische Stressreaktion in Gang, um uns auf die Flucht oder einen Kampf vorzubereiten – die Symptome bekommen wir z.B. Form von „Angstschweiß“, zittrigen Händen, angespannten Muskeln, Nervosität, Durchfall etc. zu spüren.

So unpassend uns manchmal unsere Angst erscheint, sie ist ebenso ein wichtiger Schutzmechanismus und Teil von uns, wie unsere anderen Emotionen. Denn auch wenn wir häufig zögern, offen über unsere Angst zu sprechen, müssen wir uns weder dafür schämen noch sie ignorieren - denn sie verrät uns viel über uns selbst – zum Beispiel WARUM und WOVOR wir Angst haben. Und da bist Du aufgefordert genau hinzusehen, denn unsere Bedrohungen erscheinen uns oft kostümiert: fast niemand hat Angst vor dem Zahnarzt selbst, sondern wahrscheinlich eher vor dem Ausgeliefertsein, der Machtlosigkeit oder dem Schmerz. Oder um auf mein Beispiel am Anfang zurückzukommen: die Rede, wäre wohl kaum beängstigend, wenn das Publikum aus Schaufensterpuppen bestünde, die weder einschlafen, beurteilen oder einen auslachen können.

Bedrohungen sind etwas sehr Individuelles und äußerst subjektiv. Was für den einen eine Bedrohung ist, ist es für einen anderen vielleicht nicht. Ein paar Beispiele: ein großer, schwarzer Hund; dunkel gekleidete Menschen auf nächtlicher Straße; ein Banktermin zur Beantragung eines Kredites; eine Rede vor 20 Menschen; 200 offene Mails; Autofahren im Schneegestöber; ein Geräusch im leeren Haus; der Jobwechsel; ein stabiler Job mit viel Routine; fehlende Karrieremöglichkeiten; eine Meinungsverschiedenheit mit dem Partner; eine neue Aufgabe; eine Prüfungssituation; ein Sprung vom 2-Meter Brett; eine Maus im Garten; offenes Feuer und vieles mehr.



Wie wird eine Situation oder einen Umstand zu einer Bedrohung?

Um die Antwort zu finden, müssen wir „weitergraben“, denn hinter jeder Angst versteckt ein starkes Bedürfnis. Die Definition eines Bedürfnisses nach Oxford Languages: „Wunsch, Verlangen nach etwas; Gefühl, jemandes, einer Sache zu bedürfen…etwas nötig zu haben.“

Persönliche Bedürfnisse können z.B. sein: körperliche Unversehrtheit (Gesundheit), (finanzielle) Sicherheit, soziale Interaktionen, Liebe, Geborgenheit, Harmonie, Erfolg, gesellschaftlicher Status, Selbstverwirklichung, Anerkennung, Wertschätzung etc.

Die Stärke und Ausprägung eines Bedürfnisses steuern die Angst, die wir empfinden, wenn wir dessen Erfüllung bzw. Befriedigung gefährdet sehen - dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob die Gefahr reell oder nicht reell ist, rational oder irrational. Es ist nur wichtig, wie hoch wir die Gefahr einschätzen, bewusst oder oft auch unbewusst.

Unsere Bedürfnisse wiederum werden geprägt durch unsere Erfahrungen, Erlebnisse, Wertevorstellungen, Glaubenssätze, Traumata, den gesellschaftlichen Normen etc.  – oft bereits in unserer Kindheit. Bekommen wir z.B. von unseren Eltern vermittelt, dass wir uns Anerkennung erst durch Leistung und Erfolg „verdienen“ müssen (siehe auch mein Blog zum Thema Selbstwert), werden wir vielleicht eine hohe Leistungsbereitschaft und ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung entwickeln. Wenn wir nun aufgrund bestimmter Umstände keine (ausreichende) Leistung erbringen können, befürchten wir, dass diese nicht den Erwartungen der anderen entspricht und die gewünschte Anerkennung ausbleibt. Wir nehmen die Umstände als Bedrohung wahr und setzten uns unter Druck bzw. Stress: wir haben Angst, nicht gut genug zu sein.

Haben wir zum Beispiel „gelernt“, dass man sich über seinen sozialen Status und den Platz in der Gesellschaft definiert, spielt für uns die Wahl einer angesehenen Universität, der Titel und die Einflussmöglichkeiten im Beruf, das Einkommen oder auch Statussymbole eine besonders wichtige Rolle.

Das sind nur einige einfache Beispiele, die eigene Persönlichkeit ist oft wesentlich komplexer und diffiziler. Um das Bedürfnis hinter der Angst zu finden, kann man z.B. mit der Frage beginnen, wie die Situation oder die Umstände im besten oder schlimmsten Fall aussehen würden. Diese Übung macht oft noch mehr Sinn, wenn man einen Dritten hinzuzieht, da wir Meister der Selbstmanipulation sind und bestens verstehen, um den eigentlichen Kern herum zu manövrieren.

Eine gute Freundin von mir hatte Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit. Nach einigem Nachfragen stellte sich heraus, dass es nicht die finanzielle Unsicherheit war, die sie zögern ließ, sondern die Reaktion ihrer Eltern auf einen möglichen Misserfolg. Ihre Brüder waren allesamt erfolgreich in ihren „angesehenen“ Berufen und wurden im Gegensatz zu ihr, mit Anerkennung und Lob überhäuft. Meine Freundin, hatte ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung ihrer Eltern und stellte dieses über ihre Träume und Wünsche nach Selbstverwirklichung.

Zusammengefasst: Angst als Emotion hat eine Warn- und Schutzfunktion, um uns vor psychischem oder physischem Schaden zu bewahren. Angst entsteht, wenn die Erfüllung eines starken Bedürfnisses bedroht wird - dabei ist es zunächst unerheblich, ob die Gefahr rational oder irrational ist. Die Ausprägung und Stärke unserer Bedürfnisse ist sehr persönlich und kann uns vieles über uns verraten. Bedürfnisse und Ängste beeinflussen unser Denken, Handeln und unsere Entscheidungen – sie bringen uns vorwärts, können uns aber auch ausbremsen oder blockieren – sie können uns schützen oder uns schaden.

Jeder hat Ängste und Bedürfnisse und geht damit auf unterschiedliche Art und Weise um. Manchmal ist für uns die passendste Strategie „Augen zu und durch“ oder wir arrangieren uns damit und akzeptieren sie als ein Teil von uns. Je stärker unser Leben allerdings durch eine Angst eingeschränkt oder bestimmt wird, desto wichtiger ist es, sich Hilfe zu suchen. Es ist ein Unterschied, ob wir uns in großen Menschenmengen nur „unwohl“ fühlen oder die Angst so stark ist, dass wir sie komplett meiden oder sogar Panikattacken bekommen. Starke Angstzustände mit oder ohne Panikattacken, Phobien und Angststörungen gehören in die Hände eines Fachmannes d.h. Therapeuten.

In allen anderen Fällen können psychologische Berater oder speziell ausgebildete Coaches eine gute Unterstützung sein, um sich besser kennenzulernen und Techniken und Methoden für einen gesunden, eigenverantwortlichen und selbstwirksamen Umgang mit Bedürfnissen und Befürchtungen zu entwickeln.

Einige davon seien im Folgenden kurz genannt:

ü Entspannungsübungen zur Regulation der Stresssymptome (Nervosität, Anspannung, Blutdruck, Atmung etc.)

ü Selbstreflektion: Kennenlernen der eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Werte. Identifikation der Situationen und Umstände, in denen Angst empfunden wird (Bedrohung)

ü Relativierung „rational versus irrational“: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das befürchtete „Worst Case“ Szenario tatsächlich eintritt (Relativierung) – welches Szenario wäre rational betrachtet wahrscheinlicher?

ü Worst Case Szenario: Was kann man jetzt tun (Maßnahmen), um den Worst Case zu vermeiden oder sich darauf vorzubereiten und wie könnte ein Plan B aussehen, wenn er tatsächlich eintreffen würde? Was wäre das Schlimmste an dem Worst Case und was wäre positiv daran bzw. was könnte man daraus lernen?

ü Ressourcen: Welche Fähigkeiten und Erfahrungen können einen dabei unterstützen, die Situation zu bewältigen? Wie könnte man die bedrohliche Situation angenehmer gestalten („Schmackhaft mache“)? Was gibt einem Stärke und Zuversicht?

ü Techniken aus der kognitiven Verhaltenstherapie und/ oder ggf. Hypnose: Gedankenkreisen, Kopfkino, Schlechtmachergedanken und ständiges Grübeln stoppen und durch positive, stärkende Gedanken ersetzen

ü Distanz schaffen: Du bist nicht Deine Angst, sie ist nur ein Aspekt von Dir. Deine einzigartigen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen bleiben erhalten und dürfen genutzt werden, um bedrohliche Situationen zu bewältigen. Der Angst einen Namen, Gestalt oder Farbe geben.

ü Nicht in der Angst verlieren: Ablenken, auf andere Dinge konzentrieren, sich positiv bestärken.

Jeder Mensch hat Bedürfnisse und damit Verbunden auch Befürchtungen (Ängste). Wie bei so vielen Dingen, ist das Maß und die Balance ausschlaggebend: je stärker ein Bedürfnis, desto größer die Angst vor dessen „Nicht-Erfüllung“ und desto schneller stufen wir eine Situation oder Umstand als Bedrohung ein.


Nur Du selbst kannst entscheiden, ob Du mit Dir selbst im „Reinen“ bist oder ob Du etwas verändern möchtest und den ersten Schritt tust. 

Und ich wünsche Dir die Kraft und den Mut, die Du dazu brauchst – Encourage Your Life! 


21.03.21 THEMA: SELBSTWERT

Was bist Du Dir selbst wert? Zugegebenermaßen eine etwas ungewöhnliche und provokative Frage. Ich frage weiter: Wovon hängt Dein Selbstwert ab? Woran bemisst Du Deinen Wert?

Viele Menschen denken bei Dieser Frage automatisch an das, was andere über sie gesagt haben in Bezug auf ihre Leistung, Erfolge, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Talente etc. Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sich vor Augen hält, wie wir aufwachsen.

Ein Kind lernt sehr schnell, welches Verhalten zu positiver Rückmeldung der Außenwelt führt z.B. in Form von Anerkennung, Aufmerksamkeit und Zuneigung. Ein Kind, das durch ein besonderes Talent auffällt, gute Noten in der Schule hat oder sehr brav ist. bekommt i.d.R. mehr positive Rückmeldung. Es wird mit der Zeit ganz automatisch verstehen, welche Vorlieben ihm nahestehende Personen haben und sein Verhalten bestmöglich daran ausrichten. Ganz einfach gesprochen werden wir durch positive Bestärkung konditioniert.

Kinder lernen besonders schnell und nachhaltig, da sich in dieser Zeit viele neuronale Verbindungen in unserem Gehirn bilden – das Gehirn befindet sich im Aufbau. Alles was wir lernen, ist für uns neu und wird wie auf einer leeren Festplatte abgelegt, eine kritische Überprüfung ist mangels eigener Erfahrungs- bzw. Vergleichswerte zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Hinzu kommt, dass die Frequenz der Gehirnwellen bei Säuglingen und Kleinkindern im Delta und Theta-Bereich und geht erst ab ca. dem 6 Lebensjahr in den Alpha und Beta Bereich über d.h. dass der Mensch sich in seinen ersten Lebensjahren in einer Art „Superlearning“ Zustand befindet.

Das führt letztendlich dazu, dass sich Erfahrungen in der Kindheit tief in unserem Gehirn verankern und Gedanken- und Verhaltensmuster (Glaubenssätze) bilden, die unser gesamtes späteres Leben nachhaltig beeinflussen. Es ist uns oft gar nicht bewusst, wie automatisch unser Denken und Handeln den bekannte Pfaden, den „neuronalen Autobahnen“ folgt und wie selbstverständlich wir nach nur Hinweisen suchen, die diese rechtfertigen und gegensätzliche Informationen ausblenden – man nennt das auch „Bestätigungsverzerrung“ (Confirmation Bias).

Und dass man in der heutigen Gesellschaft nicht lange nach vermeintlichen Beweisen suchen muss, dürfte jedem klar sein. Nur zu leicht kann man zu dem Schluss kommen, dass der eigene Wert, der Selbstwert, z.B. abhängig ist von Leistung, Kompetenz und Erfolg.

Erfolgreich zu sein, sich weiter zu bilden, Fähigkeiten zu entwickeln und Talente zu nutzen, ist natürlich nichts Schlechtes – ganz im Gegenteil. Auch nach Anerkennung zu streben und sie zu schätzen ist nicht „falsch“.

Wenn wir allerdings unseren Selbstwert darauf aufbauen, sollte uns bewusst sein, dass wir unser Wohl abhängig machen von der Beurteilung unserer Mitmenschen – ihren ganz persönlichen Sichtweisen, Weltbild, Werten, Mustern und auch ihren Zielen, Bedürfnissen und Ängsten.

Wenn jemand zu uns sagt „Du bist nicht gut genug in/ für …“ resultiert diese Aussage aus seiner/ ihrer ganz persönlichen Bewertung, basierend auf seinen/ ihren ganz persönlichen Bewertungskriterien.

Es ist seine/ ihre Meinung – kein universelles Urteil über unseren Wert.

Wir würden es einem Vorgesetzten, einem guten Bekannten oder Freund wahrscheinlich nicht überlassen, den Wert unseres Hauses zu schätzen und sollten dies auch nicht für unseren Selbstwert tun.

Wenn wir uns ausschließlich nach dem Urteil richten, dass andere über uns gefällt haben, werden wir manipulierbar, abhängig und verletzbar. Je mehr wir nach Anerkennung im Außen streben, desto mehr leben wir das Leben eines/ einer anderen und verlieren uns selbst – unsere Identität.

Das führt dann dazu, dass so mancher in der Lebensmitte an einen Punkt kommt, wo er sich die Frage stellt: Wer bin ich eigentlich?

Natürlich spielt die Meinung unserer Mitmenschen in unserem Leben eine Rolle. Im Beruf, wie auch im Privatleben, ist es wichtig deren Erwartungen, Ziele und Bedürfnisse zu kennen. Der Unterschied allerdings liegt darin, ob wir unseren Selbstwert darüber definieren oder „nur“ unsere Handlungen daran ausrichten – wir können diese Wahl bewusst treffen.

Aber woran "bemisst" sich nun der Selbst-Wert?

Ich gehe einen Schritt zurück: wenn wir auf die Welt kommen, stehen wir erst am Anfang unserer Entwicklung und sind relativ hilflos und schutzbedürftig. Und doch sind wir uns einig, dass ein neugeborenes Kind unendlich wertvoll ist. Wir lieben unsere Kinder – bereits vor der Geburt. Das Gefühl der bedingungslosen Liebe ist einfach da und daran ändern auch kurze Nächste und volle Windeleimer nichts.

Wir stellen keine Forderungen und haben keine Erwartungen an den neuen Erdenbürger. Ein Lächeln und wir schmelzen dahin – voller Zuneigung, Wärme und tiefer Verbundenheit.

Wir alle sind von Geburt an wertvoll und wir alle haben mit der Geburt das „Recht“ auf Wert-Schätzung. Wir alle haben das Recht auf bedingungslose Liebe, die nicht an Fähigkeiten, Leistung und Erfolge geknüpft ist. Liebe IST bedingungslos.

Wir alle sind unschätzbar wertvoll, einfach dadurch, dass wir SIND.

Dadurch, dass wir lieben können, dass wir lächeln und mitfühlen können.

Dadurch, dass wir füreinander da sind, helfen und unterstützen, verstehen wollen, zuhören und respektieren, aufmuntern, trösten und Mut machen.

Dadurch, dass wir Vertrauen schenken, an jemand glauben, mutig genug sind, um die Hürden des Lebens zu nehmen und nicht wegsehen, wenn andere verletzt werden.



„Sobald Du verstehst, wie viel Du tatsächlich Wert bist, wirst Du aufhören Rabatte zu geben.“ (Helen Keller)

„Niemand kann Dich dazu bringen, Dich ohne Deine Zustimmung minderwertig zu fühlen.“  (Eleonor Roosevelt)