Alexander Hering

Burnout Prävention - Hypnose - Psychologische Beratung

STRESS

Ohne geht es nicht

Stress ist ein angeborener Automatismus, eine unbewusst ablaufende Reaktion unseres Gehirns auf Situationen oder Umstände, durch die wir uns „bedroht“ fühlen. Die Folge ist eine Aktivierung und Mobilisierung von Körper und Geist, um im Notfall schnell reagieren zu können („Flucht oder Kampf“).

Kurzum: Stress ist eine Schutzfunktion und kann Leben retten

Liegen zwischen den Phasen der Anspannung (Stress) ausreichend lange Phasen der Entspannung (Erholung), kann unser Körper die ausgeschütteten Stresshormone wieder abbauen und regenerieren – wir bleiben in Balance und reduzieren das Risiko stressbedingter Erkrankungen. 

Die Menge macht das Gift

Kurze Stressphasen bewältigen wir im Allgemeinen recht gut. Meist folgen wir der Strategie: „Augen zu und durch“, da ein Ende absehbar und manchmal auch ein lohnendes Ziel in Sicht ist, welches unsere Anstrengungen rechtfertigt. Die negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und auch auf unser Leben sind überschaubar und der Leidensdruck ist erträglich.

Wird Stress allerdings zum Dauerzustand, verändert sich die Situation dramatisch. Die Stresshormone in unserem Körper werden nicht mehr (vollständig) abgebaut und wirken sich negativ auf unsere physische und mentale Gesundheit aus. Hinzu kommt, dass wir im Dauerstress auf den Teil unseres Gehirns, der für das rationale Denken, die Kreativität, Planung und Emotionskontrolle zuständig ist, nur eingeschränkten Zugriff haben.

Wir geraten in eine Abwärtsspirale: Stress nimmt zu à Leistungsfähigkeit sinkt à Druck steigt à Stress nimmt weiter zu à Leistungsfähigkeit nimmt weiter ab 

Stress kann lähmen

Betroffene berichten häufig, dass sie "kein Licht mehr am Ende des Tunnels sehen“ und sich fühlen, als ob sie „gegen Windmühlen“ kämpfen. Sie sehen keinen oder nur wenig Sinn in ihren Anstrengungen, fühlen sich überfordert und getrieben. Sie stehen unter permanentem Druck und Anspannung - resignieren, leiden und ertragen. Sie fühlen sich machtlos, wehrlos und hoffnungslos

Sind wir Opfer oder Täter?

Egal mit welchen Situationen oder Umständen wir in unserem Leben konfrontiert werden, sie können uns nicht stressen – es ist unsere eigene, in der Regel unbewusste Bewertung, die uns unter Druck setzt.

Wie ein persönlicher Filter, legen unsere Erfahrungen, Glaubenssätze, Werte, Lebensumstände und Bedürfnisse fest, wie wir die Welt um uns herum betrachten und was wir als Bedrohung oder Gefahr wahrnehmen.

Wir sind sozusagen gleichermaßen Opfer und Täter

Die Opferrolle verlassen

Die Krux an der Opferrolle ist, dass sie uns nicht dabei unterstützt unsere Themen zu lösen, sondern sie festhält. Man gibt seine Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit ab und hofft, dass sich die Umstände (auf wundersame Weise) verändern.

Ohne das man sich dessen bewusst ist, macht man auf diese Weise seine Zufriedenheit, Gesundheit und die Erfüllung seiner Bedürfnisse abhängig von der Meinung, den Zielen, Wünschen und Entscheidungen anderer.  

ENCOURAGE YOUR LIFE

Es erfordert Mut, seine Opferrolle zu verlassen und sich seinen Befürchtungen, Sorgen und Unsicherheiten zu stellen.

Aber Sie müssen diesen Weg nicht ohne Begleitung gehen. Ich bin für Sie da, um mit Ihnen Strategien, Lösungen und Auswege zu erarbeiten, die für sie stimmig und vor allem auch nachhaltig sind.

Ich verstehe mich in diesem Prozess als achtsamer Zuhörer, interessierter Beobachter, zuverlässiger Wegbegleiter, neutraler Vermittler, kreativer Impulsgeber, wertschätzender Berater, geduldiger Lehrer und kompetenter Trainer.

Dabei verwende ich Techniken aus dem Achtsamkeitstraining, der Entspannungstherapie, der kognitiven Verhaltenstherapie, dem Mentaltraining, dem systemischen Coaching und (auf Wunsch) auch der Hypnose.

Als Coach für Stressmanagement und Burnout Prävention möchte ich Sie gerne dabei unterstützen, sich neu kennenzulernen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen - weil Sie der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind.

Ihr 

Alexander Hering







„Grenzen sind nicht einfach da und man braucht auch keinen Mut sie zu überwinden. Grenzen entstehen aus der Angst vor dem was dahinter liegt. Stellst du dich der Angst, verschwinden die Grenzen von allein und es bleibt grenzenlose Freiheit!“